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Was ist kontinuierliche Verbesserung?
Im Kern ist kontinuierliche Verbesserung genau das, wonach es klingt: die Praxis, die Leistung der Produkte, Prozesse oder Services eines Unternehmens ständig und schrittweise zu verbessern. Begriffe wie „Operational Excellence“ und „Prozessverbesserung“ werden manchmal synonym verwendet, doch das trifft es nicht ganz. Verstehen Sie kontinuierliche Verbesserung als Oberbegriff für alle Ansätze zur Optimierung des Geschäfts und zur inkrementellen Innovation.
Was sind die Vorteile kontinuierlicher Verbesserung?
Höhere Effizienz
Eine konsequente Initiative zur kontinuierlichen Verbesserung findet laufend Chancen, Zeit zu sparen, Verschwendung zu reduzieren oder Kosten zu senken. Werden diese einzelnen Verbesserungen als Best Practices im ganzen Unternehmen ausgerollt, kann die Wirkung exponentiell sein.
Nachhaltigkeit
Zu den wichtigsten Aufgaben moderner Unternehmen gehört es, umweltbewusst zu wirtschaften. Programme zur kontinuierlichen Verbesserung sind ein äußerst wirksamer Weg, Verschwendung zu reduzieren und den Weg zur Klimaneutralität voranzutreiben. Kleine Änderungen summieren sich zu großen Erfolgen!
Höhere Kundenzufriedenheit
Ein Bereich mit meist großem Verbesserungspotenzial ist das Kundenerlebnis. Wenn Sie kontinuierliche Verbesserung kundenzentriert angehen, stellen Sie sicher, dass Ihre Produkte und Services voll auf die sich wandelnden Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe ausgerichtet sind. Zudem können Sie die intern eingesparte Zeit und das eingesparte Geld an Ihre Kunden weitergeben.
Kultur der kontinuierlichen Verbesserung
Wenn Mitarbeitende ihre Ideen nicht teilen, liegt das oft daran, dass es dafür keinen Prozess gibt. Mitarbeitende mit Zugang zu einer Plattform für kontinuierliche Verbesserung wissen, dass ihre Ideen gehört und konstruktiv bewertet werden. Das versetzt sie in einen Innovationsmodus und verankert eine Kultur der Prozessverbesserung und Operational Excellence.
Höheres Mitarbeiterengagement
Kontinuierliche Verbesserung befähigt Mitarbeitende, spürbar etwas zu bewirken, gibt ihnen die Gewissheit, dass das Management ihnen zuhört, und fördert Zusammenarbeit und Anerkennung unter Kollegen. All das treibt das Mitarbeiterengagement – und das steigert nachweislich Produktivität und Rentabilität und senkt Fehlzeiten und Fluktuation.
Was sind die Herausforderungen kontinuierlicher Verbesserung?
Eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung aufzubauen, in der Nutzer dauerhaft motiviert mitmachen, ist nicht einfach
Optimierungen unternehmensweit manuell zu sammeln, zu bewerten und umzusetzen, ist unmöglich
Ihr Prozess muss ausgefeilt genug sein, um wirksam zu sein, und zugleich einfach genug, um effizient zu bleiben
In großen Unternehmen ist es schwierig sicherzustellen, dass Best Practices abteilungsübergreifend geteilt werden und nicht in Silos verbleiben
So bauen Sie ein Programm für kontinuierliche Verbesserung auf
Werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Aspekte, die Sie beim Start eines Programms für kontinuierliche Verbesserung berücksichtigen sollten.
Im ersten Schritt definieren Sie Ihre Ziele. Vielleicht kennen Sie Ihre zentralen Herausforderungen bereits – und wenn nicht, keine Sorge! Sie können immer damit beginnen, mit Ihrer Zielgruppe zu sprechen, um herauszufinden, welche Themen sie besonders beschäftigen. Wichtig ist, möglichst früh im Prozess klare Ziele festzulegen.
Hierbei werden Änderungen an bestehenden Geschäftsprozessen identifiziert und umgesetzt. Diese Änderungen können die Effizienz oder Leistung der Prozesse optimieren, indem sie Verschwendung, Kosten oder Risiken verringern oder das Erlebnis für Mitarbeitende oder Kunden verbessern.
Operational Excellence ist ein Ansatz zur Verbesserung von Geschäftsprozessen, in dessen Mittelpunkt kultureller Wandel steht. Dabei werden Menschen und Prozesse gleichermaßen untersucht, um zu verstehen, wie und warum Mitarbeitende so arbeiten, wie sie es tun. Sind diese Fragen geklärt, werden die Prozesse angepasst, um ihre Effizienz und Wirksamkeit zu optimieren.
Performance Excellence ist ein Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung, der auf dem Baldrige Performance Excellence Program basiert. Er bewertet die Leistung ganzheitlich anhand von sieben Schlüsselbereichen: Führung, Strategie, Belegschaft, Kunden, Betrieb, Wissensmanagement und Ergebnisse. Während sich Operational Excellence vor allem mit Abläufen befasst, verfolgt dieses Konzept einen umfassenderen Ansatz und deckt nacheinander alle sieben Bereiche ab.
Ein Prozess der kontinuierlichen Verbesserung kann viele Phasen umfassen, die Sie nach Ihren eigenen Anforderungen auswählen und priorisieren sollten. Berücksichtigen sollten Sie dabei aber immer die Hindernisse und Fallstricke, die verhindern könnten, dass Ihr Prozess die gewünschten Ergebnisse liefert.
Das erste und offensichtlichste Hindernis für kontinuierliche Verbesserung ist es, Ideen zu finden. Wenn Sie nicht genug Ideen für die Optimierung Ihrer Produkte, Prozesse oder Services haben, sollten Sie eine größere Zielgruppe in Ihr Programm einbinden. Ebenso wichtig ist es, dass Ihre Zielgruppe dauerhaft engagiert und motiviert bleibt, neue Ideen einzubringen.
Haben Sie dagegen zu viele Verbesserungsvorschläge, kann es schwierig sein zu entscheiden, welche umgesetzt werden sollen. Dafür brauchen Sie einen effizienten Bewertungsprozess – idealerweise mit Funktionen, die Ihnen die Arbeit erleichtern, etwa Automatisierung und Crowd-Voting.
Wenn feststeht, welche Verbesserungen Sie weiterverfolgen, bleibt eine große Herausforderung: sie wirksam umzusetzen. Muss Ihre neue Verbesserung oder Best Practice von 10.000 Mitarbeitenden an der Basis im ganzen Unternehmen übernommen werden, brauchen Sie einen ansprechenden Weg, mit ihnen zu kommunizieren und den Prozess zu verfolgen. Dafür ist meist ein spezielles Tool nötig.
Sie haben Ihre Ziele festgelegt – großartig! Jetzt geht es um Ihre Zielgruppe. Fragen Sie sich, wer am besten zu Ihrem Programm beitragen kann und in welcher Phase diese Personen einbezogen werden sollten. Wollen Sie etwa einen sehr spezifischen Teil Ihres Angebots optimieren, sollten Sie meist nur Stakeholder mit einschlägiger Erfahrung einbinden. Suchen Sie dagegen eher allgemeine Verbesserungen, ist es sinnvoller, eine möglichst große Zielgruppe einzubeziehen.
Mitarbeitende an der Basis hatten bisher selten Gelegenheit, zu Initiativen der kontinuierlichen Verbesserung beizutragen. Dabei verfügen sie oft über wertvolles Wissen aus langjähriger Erfahrung mit Ihren Produkten, Services und Prozessen.
Diese Mitarbeitenden haben vielleicht weniger praktische Erfahrung mit dem Tagesgeschäft, verfügen aber über Fachwissen, das ebenso nützlich sein kann. Für diese Teams ist es oft sehr einfach, auf die digitalen Plattformen für kontinuierliche Verbesserung zuzugreifen und sie zu nutzen.
Dies ist meist die größte verfügbare Zielgruppe eines Unternehmens – mit großem Potenzial für kontinuierliche Verbesserung. Ihre Kunden kennen Ihre Produkte und deren Schwachstellen manchmal sogar besser als Ihre Mitarbeitenden und schätzen es immer, gehört zu werden.
Man könnte meinen, dass alle bei Innovation mitmachen wollen – und theoretisch stimmt das auch. In der Praxis ist es aber manchmal gar nicht so leicht, Menschen zu finden, die bereit sind, dafür Arbeit zu investieren. Zum Glück gibt es einige bewährte Wege, Nutzer einzubinden und eine sinnvolle Beteiligung sicherzustellen.
Oft gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Stakeholder am besten mit einer kreativen, besonderen Belohnung. Das kann ganz einfach ein reservierter Parkplatz oder ein Mittagessen mit dem CEO sein. Solche Belohnungen sind oft ebenso attraktiv wie finanzielle.
Ein großer Vorteil kontinuierlicher Verbesserung ist, dass sich ihr Nutzen oft leicht beziffern lässt. Deshalb können viele Unternehmen Prämien oder Geschenke für Beitragende rechtfertigen. Das kann ein fester Betrag für eine bestimmte Challenge sein oder sich am ROI orientieren, den eine Verbesserung nach der Umsetzung erzielt hat.
Total Quality Management (TQM) wurde vom US-amerikanischen Statistiker William Deming entwickelt. Er schlug ein 14-Punkte-System vor, mit dem Unternehmen ihre Ziele für kontinuierliche Verbesserung zuverlässig erreichen können.
Im Kern geht es darum, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden für Qualität verantwortlich sind und alle Ressourcen erhalten, die sie dafür brauchen. Die Leitlinien werden regelmäßig überprüft, um Qualität zu sichern und Prozesse zu straffen.
Das Wort „Kaizen“ bedeutet wörtlich „Veränderung zum Besseren“. Der Ansatz besteht aus vielen kleinen Verbesserungen, die schrittweise zu großen Vorteilen führen. Das Konzept geht auf das Japan der Nachkriegszeit zurück, als sich das Land in der Krise befand und wieder aufgebaut werden musste. Heute ist Kaizen dafür bekannt, die kontinuierliche Verbesserung bei Weltmarken wie Toyota, Nestlé und Unilever voranzutreiben.
Kaizen lässt sich in 4 Schritten zusammenfassen:
- Sehen – verstehen, wo Ressourcen ineffizient eingesetzt werden
- Lösen – Lösungen für diese Probleme suchen, indem Sie Ihre Mitarbeitenden nach Ideen fragen
- Standardisieren – erfolgreiche Lösungen auf andere Unternehmensbereiche übertragen
- Erhalten – die Lösungen immer wieder überprüfen, damit sie wirksam bleiben.
Die Stärke von Kaizen liegt in der Liebe zum Detail bei der Problemlösung und darin, dass Mitarbeitende Veränderungen im Unternehmen ansteßen können.
Ein weiterer Ansatz von William Deming: Das Plan-Do-Study-Act-Modell (PDSA) bietet einen Best-Practice-Rahmen für die Umsetzung von Ideen. Nach dem Einreichen einer Idee stellt das Management sicher, dass sie getestet werden kann. Die Testergebnisse werden analysiert, und schließlich werden die besten Ideen übernommen und die Erkenntnisse mit dem restlichen Unternehmen geteilt. Durch das Teilen der Ergebnisse versteht das Unternehmen mit der Zeit immer besser, was funktioniert und was nicht.
Beim LEAN-Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung geht es darum, mit weniger mehr zu erreichen. Dazu gehören:
Wert liefern: die Bedürfnisse Ihrer Kunden verstehen und alle Verbesserungsbemühungen darauf ausrichten.
Prozesse abbilden: die Phasen verstehen, die Ihr Produkt oder Service durchläuft, bevor es beim Kunden ankommt.
Optimierung: sowohl dabei, wie reibungslos ein Produkt oder Service die abgebildeten Phasen durchläuft, als auch durch die Beseitigung von Verschwendung.
Die LEAN-Methode ist ein Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung, der Unsicherheit verringert und hilft zu verstehen, wie sich Zeit und Ressourcen am besten einsetzen lassen.
Es gibt mehrere Wege, ein Programm zur kontinuierlichen Verbesserung umzusetzen, doch manche sind wirksamer als andere. Bevor Sie sich für eine Lösung entscheiden, sollten Sie verschiedene Faktoren abwägen, um die am besten geeignete zu finden.
Der klassische Briefkasten für Verbesserungsvorschläge war die ursprüngliche Lösung der meisten Unternehmen vor dem Internetzeitalter und ist bis heute ein beliebtes (wenn auch einfaches) Werkzeug, um Ideen zu sammeln. Er hat Unternehmen über die Jahre unzählige Erfolge beschert, seine Schwäche liegt jedoch im Zeit- und Arbeitsaufwand, große Mengen an Ideen manuell zu bearbeiten.
Heute gibt es unzählige digitale Tools, mit denen Unternehmen einen einfachen Einreichungsprozess abbilden können. Manche Unternehmen versuchen, eigene Tools von Grund auf zu entwickeln, und einige sind damit erfolgreich. Solchen Eigenbau-Tools fehlen jedoch oft die Funktionalität und Flexibilität, die Großunternehmen für eine wirksame Lösung brauchen.
Software für Business Process Management (BPMS) hilft Unternehmen, verschiedene Aufgaben und Prozesse zu gestalten, zu steuern und zu automatisieren. Sie kann diese Prozesse effizienter machen, indem sie sie beschleunigt und optimiert. So haben Mitarbeitende mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben.
Diese Lösungen wurden von Grund auf dafür entwickelt, Unternehmen bei der Umsetzung wirksamer Programme zur kontinuierlichen Verbesserung in großem Umfang zu unterstützen. Es gibt nicht viele spezialisierte Lösungen – häufig werden Ideenmanagement-Plattformen oder andere Tools genutzt. Die vorhandenen Lösungen unterscheiden sich in Preis, Leistungsumfang und Flexibilität, bieten aber alle eine Plattform mit zahlreichen Funktionen, um Ideen zur kontinuierlichen Verbesserung zu sammeln, zu bewerten und umzusetzen.
Was ist Software für kontinuierliche Verbesserung?
Software für kontinuierliche Verbesserung ist ein spezielles Werkzeug, mit dem Sie die Ideen Ihrer Mitarbeitenden oder Kunden in Erfolge für Ihr Unternehmen verwandeln. Sie ist ein digitaler Arbeitsbereich, in dem Ihre Mitarbeitenden gemeinsam Ideen entwickeln, bewerten, die vielversprechendsten Vorschläge auswählen und umsetzen und den geschaffenen Geschäftswert verfolgen. Jedes große Unternehmen, das ein wirksames Programm für kontinuierliche Verbesserung aufbauen will, sollte darauf achten, dass die gewählte Software intelligent und flexibel auf seine Anforderungen eingeht. Drei solcher Programme sind Schritt für Schritt in den Blueprints Lean Six Sigma Improvement Cycle, Best Practice Capture & Replication und Cost-Saving & Efficiency Pipeline dokumentiert.
Wie funktioniert Software für kontinuierliche Verbesserung?
Software für kontinuierliche Verbesserung gibt Ihnen die Mittel, Ideen zu sammeln und sie so effizient und wirksam wie möglich durch die Phasen der Pipeline bis zur Umsetzung zu führen. Das bedeutet hohe Beteiligung Ihrer Zielgruppe und einen Workflow, der sicherstellt, dass alle wissen, was wann zu tun ist, um die Vorschläge mit dem größten Potenzial zu erkennen und weiterzuentwickeln.
Hier ein Überblick über einen typischen Prozess in einer Software für kontinuierliche Verbesserung. Beachten Sie aber, dass nicht alle Lösungen dieselben Funktionen bieten:
Der Prozess der kontinuierlichen Verbesserung:
Ideen sammeln
Im ersten Schritt sammeln Sie bei Ihrer Zielgruppe Ideen zur kontinuierlichen Verbesserung. Dazu starten Sie gezielte Kampagnen, in denen Sie um Vorschläge zu bestimmten geschäftlichen Herausforderungen bitten. Die besten Lösungen bieten verschiedene Engagement-Tools und Anreize, damit Sie möglichst viele hochwertige Ideen erhalten.
Bewerten
Sind die Ideen eingereicht, geht es an die Bewertung. In dieser Phase können Sie Experten einladen, Ideen anhand vordefinierter KPIs zu bewerten, um die vielversprechendsten zu ermitteln, und sie automatisch durch Ihre Organisationsstruktur weiterleiten.
Freigeben
Am Ende der Bewertungsphase können Sie mit vergleichenden Analysen die Ideen mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis ermitteln und zur Umsetzung weiterleiten.
Umsetzen
Wenn Ihre freigegebenen Ideen Wirklichkeit werden, steuern Sie die Umsetzung mit integrierten Funktionen zur Projektverfolgung. Die besten Lösungen bieten außerdem Integrationen mit Ihren bevorzugten Projektmanagement-Plattformen von Drittanbietern.
ROI messen und belohnen
Die Ideen Ihrer Zielgruppe sind nun Realität, und es bleiben nur noch zwei Dinge zu tun. Erstens beobachten Sie ihre Leistung, die Sie mit den Analyse- und Reporting-Tools Ihrer Lösung messen. Zweitens können Sie der Person, von der die ursprüngliche Idee stammt, eine immaterielle oder finanzielle Anerkennung für ihren Beitrag zukommen lassen.
Unsere Lösung
Q-optimize
Innovation muss nicht disruptiv sein, um Ergebnisse zu bringen. Mit Q-optimize richten Sie einen schlanken Prozess der kontinuierlichen Verbesserung ein, der inkrementelle Innovationen steuert, die sich zu einer Wirkung in großem Maßstab summieren.
Vorteile von Q-optimize
skalierbar verankern
Verankern Sie eine Innovationsdenkweise in Ihrer Zielgruppe und sorgen Sie dafür, dass die Ideen aller berücksichtigt werden
ROI erzielen
Sammeln und erkennen Sie Ideen, die herausragende Ergebnisse für Ihr Unternehmen liefern
Herausforderungen lösen
Nutzen Sie die Schwarmintelligenz für Ihre größten Herausforderungen und Chancen
steuern
Sammeln und priorisieren Sie eine Pipeline innovativer Ideen für nachhaltiges Wachstum
Weitere Lösungen für das
Innovationsmanagement
… und das war kontinuierliche Verbesserung! Jetzt kennen Sie die verschiedenen Ansätze und die verfügbaren Lösungen. Als Nächstes lernen Sie auf den folgenden Seiten die anderen zentralen Ansätze im Innovationsmanagement kennen.
Ideenmanagement ist der strukturierte Prozess, Ideen zu sammeln, zu prüfen, weiterzuentwickeln und umzusetzen, die Ihr Unternehmen innovativer und effizienter machen.
Innovations- und Technologie-Scouting ermöglicht es Unternehmen, diese Hürden zu umgehen und neue Produkte, Services und Lösungen zu liefern, die ihr Wertversprechen deutlich stärken.
Trendmanagement umfasst alle Aktivitäten, mit denen Trends gescoutet und genutzt werden, um die Innovationsarbeit eines Unternehmens voranzutreiben.
Innovationsportfolio-Management beschreibt die Pflege und Weiterentwicklung der verschiedenen Innovationsprojekte eines Unternehmens.